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Meditieren auf den Kanaren: Drei Rückzugsorte, die jeder kennen sollte

Freunde der Meditation müssen im Kanaren-Urlaub nicht auf ihren gewohnten Ablauf verzichten. Wir stellen drei besondere Orte vor.

Von Juan Martín – Lesedauer: 2 Minuten – 0 Leserkommentare bei Teneriffa News

Das Wichtigste in Kürze:
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  • Die Kanaren bieten ideale Bedingungen zum Meditieren, besonders von Oktober bis Mai bei angenehmem Klima und weniger Touristen
  • Drei besondere Orte werden vorgestellt: die Dünen von Corralejo auf Fuerteventura, ein Dschungelpfad bei El Cedro auf La Gomera und die Caldera Blanca auf Lanzarote
  • Diese abgelegenen Naturorte kombinieren unberührte Landschaften mit Stille und bieten optimale Bedingungen für tiefe Meditationserfahrungen
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Meditation und die Kanaren passen zusammen wie Papas und Mojo: Die Inseln bieten einzigartige Möglichkeiten, inmitten der Natur zur Ruhe zu finden. Der Archipel ist bekannt für seine traumhaften Strände und das milde Klima. Jeder Besucher hat die Möglichkeit, einen Ort zu finden, der perfekt zur eigenen Meditationspraxis passt.

Die Umgebung der Kanaren fördert das Wohlbefinden und die Entspannung der Sinne. Die ideale Zeit für eine meditative Auszeit auf den Kanaren erstreckt sich von Oktober bis Mai, wenn die Natur in voller Pracht steht.

In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehm und die Besucherzahlen im Vergleich zur Hochsaison leicht abgesunken. Gerade der Frühling zeigt die volle Blütenpracht und lädt dazu ein, morgens im Freien zu meditieren. Selbst in den heißeren Sommermonaten bieten viele versteckte Orte die Möglichkeit, in aller Ruhe zu meditieren. Wir stellen drei davon vor:

Kanaren: Drei Geheimtipps zum Meditieren

Abseits der touristischen Ströme verbergen sich Orte, die optimal für die Meditation sind. Die Dünen von Corralejo auf Fuerteventura sind ein solches Juwel, das für seine weite, unberührte Natur bekannt ist.

Dort scheint die Zeit stillzustehen, während die Wellen des Atlantiks unbeirrt an die Küste schwappen. Bei Sonnenaufgang verwandelt sich die Landschaft in ein goldenes Paradies, ideal für meditative Momente.

Auf La Gomera finden sich ebenfalls magische Rückzugsorte, wie der versteckte Dschungelpfad bei El Cedro. Umgeben von dichten Lorbeerwäldern bietet dieser Ort eine beeindruckende Kulisse für tiefgreifende Meditationserfahrungen. Der leichte Wind und das Plätschern eines Bachs beruhigen die Sinne und unterstützen die meditative Stimmung.

Einzigartige Meditationsreise auf den Kanaren

Ein weiterer außergewöhnlicher Ort zum Meditieren liegt auf Lanzarote. Das Innere der Caldera Blanca, ein Krater mit beeindruckendem Panorama über die vulkanische Landschaft, sorgt für einen besonderen Moment der Selbstfindung. Die rauen Bedingungen bei gleichzeitiger Stille der Umgebung laden dazu ein, sich ganz den eigenen Gedanken hinzugeben und Kraft zu schöpfen.

Jeder Besuch dieser Orte wird einzigartig. Die Veränderungen der Landschaft und die verschiedenen Besucherströme sorgen bei mehrfachen Besuchen für jeweils andere Stimmung. Die Kanaren bieten damit nicht nur Sonnenanbetern ein ideales Umfeld, sondern auch jenen, die nach innerer Ruhe, Kraft und Klarheit suchen.


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Über den Autor

Meditieren auf den Kanaren: Drei Rückzugsorte, die jeder kennen sollte

wurde geschrieben von:

Juan Martín

Juan Martín ist Journalist bei Teneriffa News. Er ist auf den Kanaren zu Hause und kennt sich dort bestens aus. Zum Autorenprofil von Juan Martín.

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