
Die Kanaren-Strände sind zugebaut - und das oft illegal. Wir zeigen, wo die meisten Schwarzbauten stehen - und welches Dilemma sie auslösen.
Die Kanarischen Inseln haben mit starken Umwelt-Auswirkungen zu kämpfen. Vom Klimawandel bis hin zum Thema Abwasser gibt es auf den Kanaren viele Baustellen. Das sind einige von ihnen:

Die Kanaren-Strände sind zugebaut - und das oft illegal. Wir zeigen, wo die meisten Schwarzbauten stehen - und welches Dilemma sie auslösen.

Eine Sondersteuer soll den Kanaren Millionen-Einnahmen bescheren. Eingesetzt werden sie für Projekte gegen den Klimawandel.

Die Kanaren sollen mehr Wind-Energie und Photovoltaik-Anlagen erhalten. Die Regierung sucht nach geeigneten Orten. Umweltschützer mahnen.

Für Besucher des Roque Nublo auf Gran Canaria gelten künftig Einschränkungen. Wir zeigen, wie Sie sich anmelden können.

Müll soll reduziert und die Recycling-Quote gesteigert werden. Wir erklären, ab wann und wofür der Einwegpfand auf den Kanaren kommt.

Ein Umweltverschmutzer hat auf Teneriffa Altöl auf der Straße entsorgt. Ein Kanister fiel um. Literweise Öl lief nahe einem Brunnen aus.

Alarm in Puerto de la Cruz: Das Meer ist durchzogen von braunem Schaum, dazu wurden tote Fische entdeckt. Jetzt reagiert das Rathaus.

Ein Quad-Fahrer ist auf Teneriffa in einem Naturschutzgebiet erwischt worden. Doch auch Fahrrad-Fahrer werden sanktioniert.

Die Mobilität der Kanarischen Inseln hängt signifikant an alten Fahrzeugen. Gefährden Privatpersonen den Verkehr?

Elektroautos kommen auf den Kanaren nur langsam voran. Das liegt vor allem an der Infrastruktur. Und die Gründe dafür sind hanebüchen.

Die Probleme sind bekannt, Lösungen fehlen: Puerto de la Cruz auf Teneriffa muss seit einem halben Jahr ohne Prestige-Strand auskommen.

Die Playa Jardín in Puerto de la Cruz bleibt noch lange geschlossen. Politisches Versagen und eine überforderte Kläranlage sind die Gründe.

Die Kanarischen Inseln sitzen auf einem riesigen Energie-Reservoir. Wie sie genutzt werden soll und welche Hürden es gibt.

Teneriffa hat weiterhin ein Abwasser-Problem an der Playa Jardín. Und es dringen immer mehr Defizite zu Tage. Das sind die Neuesten.

Auf Teneriffa greift bald eine neue Verordnung. Demnach müssen Restaurants kleine Mülleimer auf ihren Tischen platzieren. Das steckt dahinter.

Auf den Kanaren werden weiter Phrasen gedroschen. Lösungen fehlen. Und so landen weiter Abwässer im Meer und Millionen in den Kassen der EU.

Wer mit erneuerbarer Energie Geld verdient, ist offener für neue Anlagen. Genau so wollen die Kanaren die Bürger für neue Projekte gewinnen.

Die Umwelt-Abteilung der Guardia Civil hat ein Unternehmen überführt, das auf den Kanaren illegal Chemie-Abfälle in der Natur entsorgt hat.

Die Fahrzeugflotte der Kanaren ist so alt wie an kaum einem anderen Ort innerhalb der EU. Die Infrastruktur für E-Autos gilt als abschreckend.

Teneriffas Präsidentin ist «überrascht» und verärgert. Rosa Dávila fragt: «Warum wurde seit einem Jahr nichts unternommen?»

Auf Teneriffa läuft weiter ungefiltertes Abwasser ins Meer. Die Playa Jardín ist seit einem Monat gesperrt. Das ist der Stand der Dinge.

Zigaretten liegen trotz Waldbrandgefahr überall herum. In Sozialen Medien wird über einen der schönsten Aussichtspunkte Teneriffas diskutiert.

Seit Wochen ist die Playa Jardín in Puerto de la Cruz geschlossen. Fäkalien belasten den beliebten Strand. Bisher ist keine Lösung in Sicht.

Drei Jahre sind Teneriffa-Touristen bei vielen Anzeigen nicht mehr zur Kasse gebeten worden. Das soll sich jetzt ändern.

Auf Gran Canaria könnte bis 2023 etwa ein Drittel der erneuerbaren Energie verpuffen. So soll sie stattdessen auf Knopfdruck abrufbar werden.

Die Kanarischen Inseln haben Auszeichnungen für gleich 60 Strände erhalten. An diesen Playas weht ab sofort die «Blaue Flagge».

Auf Teneriffa soll eine Öko-Steuer eingeführt werden. Ziel sei mehr Verständnis für die Natur. Das Geld soll in die Gebiete zurück fließen.

Tausende Menschen demonstrieren auf den Kanaren gegen Massen-Tourismus. Veranstalter und Polizei nennen unterschiedliche Teilnehmerzahlen.

Die Kanaren rüsten sich für schnellere Einsätze bei künftigen Waldbränden. So sieht bald das Betanken der Lösch-Hubschrauber aus.

Touristen-Rekorde, Milliardenumsätze und abertausende Arbeitsplätze. Zu Beginn der Demos gegen Kanaren-Tourismus blicken wir auf die Fakten.

Auf den Kanaren entlädt sich Frust über die regionale Tourismus-Politik. Aktivisten treten in Hungerstreik. Sie fordern ein Umdenken.

Zwischen La Gomera und Teneriffa ist ein Auto von einer Fähre gerollt. Nun wurde es gefunden. Warum es ins Meer stürzte und wie es aussieht.

Undichte Leitungen sorgen auf Teneriffa für bis zu 40 Prozent des Wasser-«Verbrauchs». Wie viel dagegen von Touristen verbraucht wird.

Das Meer vor den Kanaren wird immer wärmer. In der Konsequenz könnten Tiere wie Garnelen oder Engelhaie sogar ganz verschwinden.

Eine Fähre hat zwischen Teneriffa und La Gomera ein Auto verloren. Der Wagen rollte von Bord und versank vor den Kanaren im Meer.

Auf den Kanaren wird weiter ungeklärtes Abwasser ins Meer geleitet. Acht Millionen Euro Strafe stehen keine konstruktiven Lösungen gegenüber.

Auf Teneriffa hat eine Firma Unternehmen illegal Müll in der Natur entsorgt. Zwei Mitarbeiter wurden ertappt. Es droht eine herbe Strafe.

Die Kanaren haben ein Dürre-Problem. Ein Satelliten-Bild-Vergleich zeigt jetzt anhand von Teneriffa, wie die Kanarischen Inseln austrocknen.

Streit um ein Hotel der Riu-Gruppe auf den Kanaren: Das Umweltministerium fordert den Abriss des Oliva Beach Hotel auf Fuerteventura.

Unmengen Zugvögel kreuzen die Kanaren Jahr für Jahr. Jeder fünfte Vogel gehört zu einer vom Aussterben bedrohten Art. Das sagen Experten.

Auf den Kanaren sind im vergangenen Jahr knapp 90 Millionen Passagiere befördert worden. Die Neuerungen rund um den ÖPNV greifen.

Rund 500 Container und Fertighäuser verschandeln Fuerteventura. Die Kanaren-Insel geht jetzt gegen Schwarz-Bauten vor. Das ist der Plan.

Die beiden Hauptstädte der Kanaren gelten als wenig lebenswert. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Welche Vor- und Nachteile sie haben.

Die Kanarischen Inseln liegen genau in der Meeresströmung. Dadurch werden Mikroplastik und Pellets in Massen auf die Inseln gespült.

Auf Teneriffa ist Plastik-Granulat angeschwemmt worden. Die Kanaren-Regierung hat Analysen angeordnet - und ein Schiff losgeschickt.

Jetzt steht der Umfang fest: Die Kanaren beziffern den Schaden durch den verheerenden Waldbrand auf Teneriffa mit 177 Millionen Euro.

Im Kampf gegen Mikroplastik hat die EU unter anderem Glitzer aus Kosmetik verbannt. Das hat auch Auswirkungen auf den Karneval der Kanaren.

Die Playa Jardin ist einer der beiden beliebten großen Strände von Puerto de la Cruz. Derzeit ist der Strand teilweise gesperrt.

Die Kanaren haben ein grißes Mikroalgen-Problem. Sogar aus dem Weltraum sind sie zu sehen. Mehrere Stände wurden gesperrt. So sehen sie aus.

Auf den Kanaren müssen erneut Strände geschlossen werden. Grund ist Mikroalgen-Befall. Diese stammen meist aus ungeklärtem Abwasser.

Die Kanarischen Inseln haben 48 Negativ-Preise für schwere Umweltsünden erhalten. An diesen Stränden ist die Situation besonders schlimm.