Bei der Nekropsie des im März vor Fuerteventura verendeten Finnwals ist eine natürliche Todesursache festgestellt worden. Das Tier war an der Kanareninsel bei El Matorral angespült worden. Schnell machen Gerüchte über die Todesursache die Runde.
Zunächst hieß es, dass das Tier wegen der auf den Kanaren vielerorten unbeliebten Öl-Bohrungen vor Marokko verendet sei. Nun zeigten die Forscher der Universität von Las Palmas auf, dass der Finnwal aufgrund einer Infektion verendet war. Der Meeressäuger war rund 25 Meter lang und mehrere Tonnen schwer.
Bei dem Tier hatte es sich um den größten jemals an den Kanaren angespülten Wal gehandelt.
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Gestrandeter Finnwal starb an Infektion
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