
Der Siam Park auf Teneriffa hat zum neunten Mal in Folge den Titel des besten Vergnügungsparks der Welt abgeräumt.
Die Kanarischen Inseln setzen mehr und mehr auf erneuerbare Energie. Auch andere Projekte zum Thema Nachhaltigkeit und „grüne Energie“ werden gefördert. Alles zu Nachhaltigkeit und nachhaltiger Tourismus lesen Sie nachfolgend:

Der Siam Park auf Teneriffa hat zum neunten Mal in Folge den Titel des besten Vergnügungsparks der Welt abgeräumt.

Die Kanaren erleben einen Tourismus-Boom. Das bringt Debatten mit sich. Die neue Regierung steht vor einem Balance-Akt.

Nun soll auch Teneriffa einen riesigen audiovisuellen Campus erhalten. Eines der größten Filmstudios in Europa soll auf die Kanaren kommen.

Auf den Kanaren gibt es Protest gegen zunehmenden Tourismus. Auf einer Demo kommt es zum Eklat. Der beschäftigt jetzt sogar die Politik.

Die meisten der auf der "Roten Liste" geführten Tiere und Pflanzen Spaniens leben auf den Kanaren. Die Natur der Kanaren ist gefährdet.

Auf den Kanarischen Inseln drohen Ernteausfälle und höhere Preise im Supermarkt. Das Festland ist dennoch stärker betroffen. Woran das liegt.

Die Kanarischen Inseln sind für ihre Strände ausgezeichnet worden. Mit vier neuen bringen es die Kanaren auf jetzt 60 Top-Playas.

Der Teide wird streng bewacht. Nur bei lukrativen Film-Drehs sieht die Politik weg. Umweltschützer wittern politische Befangenheit.

Spaniens Regierung will ein Hotel auf Fuerteventura abreißen lassen. Doch die Regierung der Kanaren schlägt sich auf die Seite des Betreibers.

Innerhalb von drei Jahren soll es mehr günstige Flüge auf die Kanaren geben. Außerdem will man mit den Inseln kooperieren. Das plant Iberia.

Mit einem Mal ist die Kanaren-Insel energieautark. Und es wird sogar mehr Öko-Strom erzeugt als nötig. Davon profitiert der große Nachbar.

In Puerto de la Cruz ist am Wochenende über Umweltschutz und Müll-Vermeidung gesprochen worden. Die Eindrücke vom Umwelt-Tag auf Teneriffa.

Das Umweltministerium der Kanaren verbreitet wenig Hoffnung. Einer Prognose zufolge wird in Zukunft nur noch eine Insel grün bleiben.

Der "Anti-Müll-Beutel" ist eine Erfindung von den Kanaren. Jetzt soll sie im ganzen Land Lebensmittel vor der Mülltonne retten.

Sie dienen der besseren Wettervorhersage. Doch für die Umwelt sind Wetterballons eine große Belastung. Und das, obwohl es Alternativen gibt.

Mikroplastik trägt Krankheitserreger an den Strand. Diese teils gefährlichen Bakterien geraten so in unsere direkte Umgebung.

Die Kanaren kämpfen weiter mit der Inflation. Die See-Fracht ist deutlich günstiger geworden. Doch andere Effekte halten die Preise hoch.

Die Kanarischen Inseln wollen klimaneutralen Tourismus. Die Ziele sind ambitioniert, konkrete Pläne gibt es nicht. Die Politik wirkt träge.

Umweltschützer kritisieren die Planung der neuen Zug-Verbindung auf Gran Canaria. Sie sehen die Nachhaltigkeit konterkariert. Die Argumente.

Die Vorzeichen sind bestens. Trotzdem stockt die Wellen-Energie. Und das ausgerechnet auf den Kanaren, die für ihre Wellen berühmt sind.

Die kanarische Politik hat eine Studie vorgestellt. Das Ergebnis könnte eine Obergrenze für Touristen sein. Das steckt dahinter.

Die Kanaren profitieren von einem Umdenken im Tourismus. Statt Langstrecke fliegen viele Urlauber lieber kürzer. Zumindest noch.

Zwischen zwei Kanaren-Inseln soll ein neues Untersee-Kabel verlegt werden. Der Grund: La Gomera will Öko-Strom nach Teneriffa liefern.

Auf Gran Canaria soll entstehen, worüber Teneriffa nur diskutiert. Für den Nord-Süd-Zug müssten zwei Mio. Quadratmeter Land enteignet werden.

Bunte Lampen soweit das Auge reicht. Die Weihnachtsbeleuchtung gehört auf den Kanaren dazu. Doch wegen der Energie-Krise gibt es Änderungen.

8 Windparks und 12 Solar-Anlagen sorgen auf Gran Canaria für grünen Strom. Es ist das weltweit größte Projekt dieser Art auf einer Insel.

Auf Teneriffa soll Abwasser nicht mehr ins Meer geleitet, sondern geklärt und sinnvoll wieder eingesetzt werden. Was im Süden geplant ist.

Drei Kanaren-Inseln haben den Wassernotstand ausgerufen. Teneriffa gehört nicht dazu. Was die Regierung stattdessen plant.

Gran Canaria stellt neue Rekorde bei der erneuerbaren Energie auf. Die jüngste Hitzewelle hat bei den Solar-Anlagen für Spitzenwerte gesorgt.

Teneriffa hat ein Müll-Problem. Bisher ist das ausgesessen worden. Doch ab 2025 drohen harte Strafen. Was los ist und worauf es jetzt ankommt.

Santa Cruz soll wohnlicher und schöner werden. Dazu wird die große Raffinerie abgebaut. Entstehen sollen neue Grünflächen und ein Wohngebiet.

Die Kanarischen Inseln planen Projekte im Wert von bis zu 700 Millionen Euro. Die Kanaren wollen in die Spitzengruppe der blauen Wirtschaft.