
Die Kanaren melden 434 Migranten nach vier Rettungseinsätzen. Einige waren sieben Tage unterwegs. Eine Person kam ins Krankenhaus.
Mogán ist die Gemeinde im Südwesten von Gran Canaria. Zu ihr gehören Puerto de Mogán, Puerto Rico, Arguineguín und die Strände von Amadores und Taurito, insgesamt leben hier rund 20.000 Menschen. Nachfolgend finden Sie Nachrichten aus der Gemeinde: Lokalpolitik, Tourismus, Strände, Blaulicht und die Ankünfte von Booten im Hafen von Arguineguín:

Die Kanaren melden 434 Migranten nach vier Rettungseinsätzen. Einige waren sieben Tage unterwegs. Eine Person kam ins Krankenhaus.

Gran Canaria ehrt Juan Carlos Valerón als Ehrenbürger von Mogán. Der «Zauberer von Arguineguín» trainiert heute den CD Arguineguín.

Die Seenotrettung bringt 31 Menschen nach Gran Canaria. Ein Hubschrauber entdeckte ihr Boot 163 Kilometer südlich der Insel.

Die Kanaren melden zwei Bootsrettungen mit mehr als 300 Migranten. Drei kamen ins Krankenhaus. Mehr als 200 erreichten Mogán.

Gran Canaria meldet eine zweite invasive Aedes-Mückenart. In Mogán laufen zusätzliche Kontrollen und die Suche nach Brutstätten.

Er ist bekannt aus rasanten Action-Streifen. Ruhe findet er ab und zu auf Gran Canaria. Die Verbindung zu den Kanaren hat familiäre Gründe.

Für den Bau eines Hotel-Projekts wird Lopesan vorgeworfen, archäologische Fundstätten auf Gran Canaria beschädigt zu haben.

Eine Hotel-Angestellte auf Gran Canaria hat Goldschmuck für 15.000 Euro gestohlen. Die Frau nutzte eine verlorene Mitarbeiterkarte.

Mehr als 30 Umweltverbände haben Beschwerde gegen Bauarbeiten am geschützten Strand Veneguera in Mogán auf Gran Canaria erhoben.

Ein zwölfjähriges Mädchen ist am Sonntag aus vier Metern in die Tiefe gestürzt. Das Kind erlitt schwere Kopfverletzungen.

Sturm Therese hat in Mogán den Barranco de Arguineguín überflutet. An mehreren Stellen traten Barrancos über die Ufer.

Ben Wood soll auf Gran Canaria ums Leben gekommen sein. Der Influencer, sein Vater und die Partnerin hatten versucht, eine Frau zu retten.

Ein Polizist hat systematisch Urlauber auf Gran Canaria abkassiert. Seine Kollegen suchen jetzt nach Betroffenen. Das war die Masche.

Ein Mann erschlägt auf Gran Canaria eine Katze. Die Videoüberwachung überführt den Täter. Dann rückt die Guardia Civil an.

Er trieb zwei Tage auf einem Jetski vor den Kanaren im Atlantik. Jetzt war die Suche endlich erfolgreich. Layonel wurde gefunden.

Der Rechtsstreit hat zwei Jahre gedauert. Jetzt erlangen die wahren Eigentümer ihre Wohnungen auf Gran Canaria zurück.

Ein tragischer Unfall hat sich im Wasserpark «Lago Taurito» auf Gran Canaria ereignet. Ein Kleinkind kam ums Leben.

Die Polizei von Mogán auf Gran Canaria sucht einen Hundemörder. Das war seine perfide Masche.

Ab 1. April erste Kurtaxe auf den Kanaren. Damit sollen Anwohnende entlastet und Nachhaltigkeit im Tourismus gestärkt werden.

Für die Kanarischen Inseln war es ein rabenschwarzer Samstag: Gleich drei Menschen starben innerhalb weniger Stunden.

Auf den Kanaren wird der nächste Strand wegen schlechter Wasserqualität gesperrt. Abwasser sorgt auf den Inseln zunehmend für Probleme.

Vor den Kanaren sind in der Nacht 171 Menschen gerettet worden. Sieben Migranten, darunter ein Kleinkind, werden vermisst.

Vier Männer stehen auf den Kanaren vor Gericht. Ihnen wird Gruppen-Vergewaltigung vorgeworfen. Das Opfer trug mehrere Verletzungen davon.

Sie haben einen Senegalesen misshandelt. Dann wurden zwei Polizisten verurteilt. Trotzdem blieben sie im Dienst. Einer wurde sogar befördert.

Erneut sind Hunderte Menschen aus den Fluten gerettet worden. Dennoch kommen in diesem Jahr wohl weniger Migranten auf den Kanaren an.

Innerhalb von knapp 24 Stunden sind 287 Migranten auf den Kanarischen Inseln angekommen. Einige mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Zahl ankommender Migranten steigt. Immer mehr Menschen sterben auf hoher See. Die regionale Politik kritisiert Spaniens Regierung scharf.

Die Küstenwache der Kanarischen Inseln hat 63 Migranten gerettet. Sie waren mit einer Patera in Richtung der Kanaren aufgebrochen. Die Infos.

Das umstrittene Flüchtlingslager auf Gran Canaria ist geschlossen worden. In Kürze soll die Umsiedlung beginnen. So lautet der Plan.

Ein Ultimatum der Bürgermeisterin von Mogán hat Demonstrationen gegen Migranten gefördert. Die regionale Regierung ruft zu mehr Umsicht auf.

Die Kanaren sind mit den aktuellen Flüchtlings-Strömen überfordert. Die Politik reagiert behäbig. Dabei gibt es ein historisches Vorbild.

Die Kanarischen Inseln haben erneut acht Boote aus Afrika empfangen. Auch das Festland reagiert allmählich auf die Situation im Atlantik.

Ausgerechnet zum Besuch des spanischen Migrationsministers erreichten mehr als 1000 Hilfesuchende die Kanaren. Der Minister will nun helfen.

Die Kanarischen Inseln sehen sich mit Migranten-Strömen allein gelassen. Die Regierung in Madrid zögert - und provoziert damit Konsequenzen.

Mit Barrikaden sollen auf Gran Canaria Flüchtende ferngehalten werden. Der Bürgermeister ist enttäuscht, die Einwohner haben Angst vor Corona.

Innerhalb von 24 Stunden haben drei Boote die Kanarischen Inseln erreicht. Insgesamt 133 Hilfesuchende hatten sich auf den gefährlichen Weg gemacht.

Nach einem Herzstillstand ist eine Frau auf Gran Canaria vom Rettungsdienst ins Leben zurück geholt worden. Ihr Zustand gilt weiterhin als ernst.

Auf Gran Canaria hat eine Frau beim Schwimmen einen Herzstillstand erlitten. Eine Wanderin stürzte kurze Zeit später in eine Schlucht. Wir haben die Infos.

Es war noch dunkel, als ein Mann mit seinem Auto auf Gran Canaria in den Tod fuhr. Der 37-Jährige kollidierte in Mogán in einem LKW. Zu den Infos.

Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Motorrädern sind auf Gran Canaria ein Ehepaar sowie der Fahrer der zweiten Maschine ums Leben gekommen.

Ein Gerüstbauer ist auf Gran Canaria bei der Arbeit abgestürzt. Der Mann war aus der fünften Etage eines Hotels gefallen. Jede Hilfe kam zu spät.

Bei einem tragischen Unfall ist ein zwei Jahre altes Mädchen auf Gran Canaria tödlich verunglückt. Das Kind hatte unbemerkt auf einem Geländer gespielt.

Erneut haben 48 Flüchtlinge die Küste von Gran Canaria erreicht. Die Hilfesuchenden wurden am Dienstag von der Luftrettung bei einem Kontrollflug rund 30 Seemeilen vor der kanarischen Küste entdeckt. Die Seenotrettung schleppte das Boot daraufhin in den Hafen von Arguineguín Wie die Retter mitteilten, seien…

Die Kanarische Seenotrettung hat 34 Flüchtlinge, darunter eine schwangere Frau, trotz vier Meter hoher Wellen geborgen und in Sicherheit gebracht.

Die internationale Fahndung nach einem pädophilen Mann aus Großbritannien ist auf Gran Canaria zu Ende gegangen. Die Beamten nahmen den 76-Jährigen fest.
Das Rathaus steht oben im alten Ort Mogán, das Geld wird unten an der Küste verdient. In Puerto Rico, Amadores und Taurito stehen die Hotels, in Arguineguín leben viele Familien und die Fischer. Und im Hafen von Arguineguín bringt die Seenotrettung seit Jahren die Menschen an Land, die sie vor Gran Canaria aus Booten geholt hat. Darüber und über alles andere aus Mogán berichten wir hier.