
Gerade einmal 25 Jahre war die junge Frau alt, die auf dem Weg über den Atlantik ums Leben kam. Ein Mitreisender war nur drei Jahre älter.
Migration ist auf den Kanarischen Inseln nicht zuletzt aufgrund der geografischen Lage ein großes Thema. Der Archipel liegt nur wenige Hundert Kilometer vom afrikanischen Kontinent entfernt im Altantik. Immer wieder erreichen Hilfesuchende aus Afrika nach lebensgefährlicher Überfahrt die zur EU gehörenden Inseln. Nachfolgend finden Sie aktuelle Meldungen zum Thema.

Gerade einmal 25 Jahre war die junge Frau alt, die auf dem Weg über den Atlantik ums Leben kam. Ein Mitreisender war nur drei Jahre älter.

Zwei Babys und mehr als 100 erwachsene Migranten haben die Kanarischen Inseln auf dem Seeweg erreicht. Das sind die Einzelheiten.

Erneut ist ein Kind auf dem Weg von Afrika auf die Kanaren gestorben. Die Politik ist gefragt, schaut aber weg. Die Todeszahlen steigen.

Innerhalb von knapp 24 Stunden sind 287 Migranten auf den Kanarischen Inseln angekommen. Einige mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Zahl ankommender Migranten steigt. Immer mehr Menschen sterben auf hoher See. Die regionale Politik kritisiert Spaniens Regierung scharf.

Die jüngste Tragödie auf dem Atlantik, bei der mindestens 14 Migranten starben, macht den August zu einem der tödlichsten Monate.

Auf dem Weg von Afrika auf die Kanaren haben mindestens 39 Menschen ihr Leben verloren. Bisher wurde nur eine Überlebende entdeckt.

Die Küstenwache der Kanarischen Inseln hat 63 Migranten gerettet. Sie waren mit einer Patera in Richtung der Kanaren aufgebrochen. Die Infos.

Die Armut auf den Kanaren nimmt zu. Auf Gran Canaria verdoppelte sich die Zahl der Hilfesuchenden nahezu. So schlimm ist es wirklich.

Offizielle Zahlen gibt es nicht. Doch es werden weniger Hilfsleistungen in Anspruch genommen. Viele Migranten ziehen offenbar weiter.

Die Kanarischen Inseln betreuen derzeit rund 2700 unbegleitete minderjährige Migranten. Viele Kinder warten auf ihre Adoption.

Es ist einer der tragischsten Zwischenfälle der aktuellen Migranten-Situation. Retter entdeckten drei Überlebende zwischen 24 Verstorbenen.

220 Kilometer vor El Hierro ist durch Zufall ein Migranten-Boot entdeckt worden. An Bord befanden sich 19 Personen sowie vier Verstorbene.

Ein großer Teil der Kanarios befürwortet eine Obergrenze für Einwanderer. Aus Afrika stammt nur ein Bruchteil der Kanaren-Migranten.

Die Bilanz seiner bisherigen Amtszeit ist geprägt von Covid-19. Präsident Ángel Víctor Torres spricht über Corona und das Thema Migration.

Ein Boot mit 44 Migranten an Bord ist vor der Küste Teneriffas gekentert. Mehrere Menschen starben. Eine schwangere Frau wurde ausgeflogen.

Die humanitäre Katastrophe vor den Küsten der Kanarischen Inseln hat ein Gesicht bekommen. Am Sonntag starb die zweijährige Nabody.

Ein junger Mann stirbt obdachlos auf Gran Canaria. Menschenrechtler prangern das Versagen des Sozialsystems an. Nun werden Fragen laut.

Die Kanarischen Inseln fordern in der aktuellen Migrations-Situation erneut Hilfe aus Madrid. Wieder zeichnet sich ein Provisorium ab.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen aufgrund des immer besser werdenden Wetters wieder mehr Migranten. Zehn Personen kamen zuletzt ums Leben.

Die kanarische Seenotrettung hat ein Boot mit Migranten vom afrikanischen Kontinent gerettet. Es trieb manövrierunfähig vor Teneriffa.

Das umstrittene Flüchtlingslager auf Gran Canaria ist geschlossen worden. In Kürze soll die Umsiedlung beginnen. So lautet der Plan.

Ein Ultimatum der Bürgermeisterin von Mogán hat Demonstrationen gegen Migranten gefördert. Die regionale Regierung ruft zu mehr Umsicht auf.

In der Migrationsfrage befinden sich die Kanarischen Inseln weiter zwischen den Fronten der Ministerien. Benötigte Hilfe bleibt eher aus.

Die Kanaren sind mit den aktuellen Flüchtlings-Strömen überfordert. Die Politik reagiert behäbig. Dabei gibt es ein historisches Vorbild.

Kurz vor einem Minister-Besuch in den Aufnahmestellen für Flüchtlinge auf den Kanaren sollen Hunderte Migranten abtransportiert worden sein.

Die Kanarischen Inseln haben erneut acht Boote aus Afrika empfangen. Auch das Festland reagiert allmählich auf die Situation im Atlantik.

Ausgerechnet zum Besuch des spanischen Migrationsministers erreichten mehr als 1000 Hilfesuchende die Kanaren. Der Minister will nun helfen.

Die Kanarischen Inseln sehen sich mit Migranten-Strömen allein gelassen. Die Regierung in Madrid zögert - und provoziert damit Konsequenzen.

Mit Barrikaden sollen auf Gran Canaria Flüchtende ferngehalten werden. Der Bürgermeister ist enttäuscht, die Einwohner haben Angst vor Corona.

Innerhalb von 24 Stunden haben drei Boote die Kanarischen Inseln erreicht. Insgesamt 133 Hilfesuchende hatten sich auf den gefährlichen Weg gemacht.

Die Kanarischen Inseln werden seit einigen Tagen von deutlich mehr Pateras angesteuert. Die gefährliche Überfahrt endete für mehrere Flüchtlinge tödlich.

Erneut haben 48 Flüchtlinge die Küste von Gran Canaria erreicht. Die Hilfesuchenden wurden am Dienstag von der Luftrettung bei einem Kontrollflug rund 30 Seemeilen vor der kanarischen Küste entdeckt. Die Seenotrettung schleppte das Boot daraufhin in den Hafen von Arguineguín Wie die Retter mitteilten, seien…

Fischer haben ein Flüchtlingsboot vor Gran Canaria entdeckt. Gemeinsam mit einem Touristenboot konnten die 42 Flüchtlinge gerettet werden.

Die Kanarische Seenotrettung hat 34 Flüchtlinge, darunter eine schwangere Frau, trotz vier Meter hoher Wellen geborgen und in Sicherheit gebracht.

15 Männer, zwei Frauen und fünf Minderjährige konnten aus einem defekten Flüchtlingsboot vor Gran Canaria gerettet werden. Verletzt wurde niemand.