
Nie sind so viele Migranten auf die Kanaren gekommen wie 2024. Spanien lässt die Inseln hängen, überweist dafür bisher immerhin Millionen.
Migration ist auf den Kanarischen Inseln nicht zuletzt aufgrund der geografischen Lage ein großes Thema. Der Archipel liegt nur wenige Hundert Kilometer vom afrikanischen Kontinent entfernt im Altantik. Immer wieder erreichen Hilfesuchende aus Afrika nach lebensgefährlicher Überfahrt die zur EU gehörenden Inseln. Nachfolgend finden Sie aktuelle Meldungen zum Thema.

Nie sind so viele Migranten auf die Kanaren gekommen wie 2024. Spanien lässt die Inseln hängen, überweist dafür bisher immerhin Millionen.

Minderjährige Migranten stellen die Kanaren vor Herausforderungen. In Spanien wird lautstark gerungen. Auf den Inseln wächst der Unmut.

Die Marke von 40.000 Migranten ist erstmals in der Geschichte der Kanaren erreicht worden. Auf der gefährlichsten Flucht-Route der Welt.

Unbegleitete minderjährige Migranten stellen die Kanaren vor Herausforderungen. Madrid überweist in Kürze einen hohen Millionen-Betrag.

Vier Migranten haben die Kanaren auf dem Ruderblatt eines Schiffs erreicht. Doch die Inseln schicken die Männer nun zurück aufs Schiff.

Erneut sind Migranten aus asiatischen Ländern über Afrika auf den Kanaren angekommen. Das Innenministerium hat sich eingeschaltet.

Die Kanaren wollen minderjährige Migranten nach Marokko schicken. Die dortige Politik signalisiert Interesse an einem solchen Abkommen.

Die Kanaren warten seit gut einem Jahr auf Gelder für die Betreuung minderjähriger Migranten. Jetzt fordern sie 157 Millionen Euro Mindestens.

Die steigende Zahl Minderjähriger und die Gesundheitsversorgung von Migranten überfordern die Kanaren. Sie bitten Madrid erneut um Hilfe.

4050 Migranten haben die Kanaren in den vergangenen zwei Wochen erreicht. Die Inseln rechnen mit einem neuen Rekord.

Bei der Rettung von 90 Migranten ist ein Boot vor El Hierro gekentert. Dutzende Menschen kamen mutmaßlich ums Leben, 50 werden vermisst.

Die Migration auf die Kanaren nimmt zu. Die Kanarischen Inseln bemängeln "Untätigkeit" und fehlende Hilfe aus Madrid.

Die Zahl der Migranten steigt auf den Kanaren deutlich. In Spaniens Stimmungsbarometer sprang das Thema vom 9. auf den ersten Platz.

Um Stimmung gegen Migranten zu machen, werden derzeit Videos zweckentfremdet. Auf diese Clips sollten Sie nicht hereinfallen.

Die Kanaren wollen sich ab sofort nicht mehr um minderjährige Migranten kümmern. Damit eskaliert ein sich seit Jahren zuspitzender Streit.

Die zunehmenden Ankünfte minderjähriger Migranten sorgen auf den Kanarischen Inseln für kreative Lösungen.

Die Kanaren bitten in Spanien dringend um Hilfe bei der Betreuung minderjähriger Migranten. Zahlen zeigen, wie wichtig Solidarität wäre.

300.000 Menschen warten in Afrika auf eine Möglichkeit, den Kontinent zu verlassen. Die Kanaren erwarten in diesem Jahr 89.000 von ihnen.

68 Migranten sind von einem Öltanker gesichtet und einem Kreuzfahrtschiff gerettet worden. Doch für einige von ihnen kam jede Hilfe zu spät.

Die Kanaren werden von Spanien mit 5661 minderjährigen Migranten alleingelassen. Tendenz steigend. Teneriffas Präsidentin findet klare Worte.

Aus Solidarität sollen 400 minderjährige Migranten von den Kanaren aufs Festland gebracht werden. Doch Spanien stellt sich quer.

Ein Boot mit 60 Menschen kentert aus Freude über die endlich erreichten Kanaren. 9 Menschen harren bis zur Rettung 5 Tage auf…

Nach den Rekord-Ankünften im vergangenen Jahr rechnet das Innenministerium für 2024 nochmals mit deutlich mehr Migranten.

Mehr als 2000 Migranten haben die Kanarischen Inseln im April erreicht. 51 Flüchtlinge werden vermisst, mehrere Menschen starben.

Ein Migranten-Boot ist in Brasilien entdeckt worden. Bei den Insassen soll es sich um Kanaren-Flüchtlinge handeln. Niemand überlebte.

Weniger Migranten haben in den vergangenen Wochen die Kanarischen Inseln erreicht. Dennoch bleibt die Zahl der Kanaren-Flüchtlinge hoch.

Auf den Kanaren sind allein im Januar so viele Migranten angekommen, wie in den ersten sechs Monaten des Vorjahres zusammen. Die Gründe.

Zwischen den Kanaren und der EU gibt es einen Poker um die Grenzschutz-Agentur Frontex. Die Kanaren haben Angst vor mehr Flüchtlingen.

Mehr als 6000 Migranten starben 2023 bei dem Versuch, die Kanaren zu erreichen. Damit bleibt die Flüchtlings-Route die tödlichste der Welt.

31.817 Migranten sind im vergangenen Jahr auf den Kanaren angekommen. Die spanische Politik berichtet nun von 27.000 gestoppten Flüchtlingen.

Die Kanarischen Inseln sind für Flüchtlinge aus Afrika das Tor nach Spanien. 70 Prozent aller Migranten erreichen das Land über die Kanaren.

Die Kanaren fühlen sich seit Jahren mit dem Thema Migration alleingelassen. Jetzt gab es einen Besuch der EU. Und viele Ankündigungen.

Die Zahl ankommender Migranten auf den Kanaren hat den bisherigen Höchstwert überschritten. So viele Menschen kamen bereits an.

Die Kanaren steuern auf eine historische Zahl von Boots-Flüchtlingen zu. Die Politik ist um Kommunikation bemüht. Doch Beschwerden nehmen zu.

2006 kamen in der "Cayuco-Krise" die bisher meisten Migranten auf den Kanaren an. Behörden halten einen neuen Höchstwert für realistisch.

Auf den Kanaren kamen am Wochenende 1200 weitere Migranten an. Ein senegalischer Abgeordneter gab Europa auf Teneriffa eine Mitschuld.

Spaniens Vox-Partei fordert die Blockierung von Flüchtlings-Routen auf die Kanaren, Blitz-Abschiebungen und vieles mehr. Das sind die Punkte.

Die spanische Regierung hat für die Kanaren den Migrations-Notstand ausgerufen. Damit soll genau wie bereits 2020 Bürokratie umgangen werden.

Spaniens Innenminister besucht die Kanaren inmitten der verstärkten Ankunft von Migranten. Die Inseln sind mit der Situation überfordert.

Die Regierung der Kanaren fühlen sich mit der Flüchtlings-Situation alleingelassen. Madrid reagiert beleidigt. Das Problem schwelt.

Teneriffa News ist vom Schweizer öffentlich-rechtlichen Rundfunk SRF zur Migrations-Situation interviewt worden. Das ist das Interview.

Migranten schlafen auf dem Hafen-Boden. Die Versorgung auf Teneriffa ist zusammengebrochen. Der Kanaren-Präsident kritisiert Madrid scharf.

Die Kanaren sind von ankommenden Flüchtlingen überfordert. Insbesondere der Prozess rund um minderjährige Migranten verzögert sich um Monate.

Vor den Kanaren sind in der Nacht 171 Menschen gerettet worden. Sieben Migranten, darunter ein Kleinkind, werden vermisst.

Über Jahre haben sich die Kanaren in der spanischen Migrationspolitik nicht ernstgenommen gefühlt. Das soll sich endgültig ändern.

20 Flüchtlings-Boote haben die Kanaren am Wochenende erreicht. Damit wurden innerhalb von drei Tagen 1280 Migranten auf den Inseln gezählt.

Die Regierung der Kanaren fordert "dringende" Treffen mit Spitzenpolitikern aus Madrid. Sie sieht eine neuen "Migrationsschub" bevorstehen.

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat Madrid dazu aufgefordert, ausstehende Millionen zu überweisen. Man sei besorgt, sagte ein Sprecher.

Zwei Flüchtlinge wollen Europa auf dem Ruder eines riesigen Containerschiffs erreichen. Dann werden sie Zeugen einer anderen Rettung.

Die Flucht-Route aus Afrika zu den Kanaren gilt als tödlichste der Welt. Allein in den vergangenen 10 Tagen wurden 90 Tote gemeldet.

2022 erreichte ein Flüchtlings-Boot die Kanaren nach mehr als einer Woche Überfahrt. Die Schleuser müssen sich nun vor Gericht verantworten.

Die Kanaren zählen wieder mehr Migranten über die tödlichste Fluchtroute der Welt. Dabei entlädt sich Kritik an Marokkos Rolle.

In den Gewässern vor den Kanarischen Inseln hat sich erneut eine Tragödie ereignet. Ein Mann überlebte, nur vier Leichen wurden geborgen.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen wieder deutlich steigende Flüchtlings-Zahlen. 150 Menschen starben auf hoher See. Das ist die Lage.

Mindestens 44 Menschen sind auf hoher See ums Leben gekommen. Ihr Boot war zwischen Afrika und den Kanaren gekentert.

Die Atlantikroute gilt als gefährlichste Flüchtlings-Route der Welt. 200 Menschen kamen 2022 ums Leben. Die Dunkelziffer gilt als riesig.

Fünf Boote mit Migranten haben die Kanarischen Inseln erreicht. Mindestens eine Person starb. Der März gilt als ungewöhnlich ruhiger Monat.

Die Kanarischen Inseln werden Platz für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine zur Verfügung stellen. Zuvor hatte das noch anders geklungen.

Auf ihrem Weg zu den Kanaren sind mindesten zwei Menschen ums Leben gekommen. 43 weitere werden vermisst. Marokko gerät in die Kritik.

Erneut sind Hunderte Menschen aus den Fluten gerettet worden. Dennoch kommen in diesem Jahr wohl weniger Migranten auf den Kanaren an.