
Die Kanarischen Inseln erleben am Wochenende eine Calima. Das Wetterphänomen wird von Sturm begleitet. Das sind die Aussichten.
Nachfolgend finden Sie alle La Palma News und Infos:

Die Kanarischen Inseln erleben am Wochenende eine Calima. Das Wetterphänomen wird von Sturm begleitet. Das sind die Aussichten.

Der Präsident der Kanarischen Inseln ist positiv auf Covid-19 getestet worden. Ángel Víctor Torres ist einer von 82.000 aktuell betroffenen.

Kletter-Fans haben Teneriffa längst als Geheimtipp enttarnt. Die Kanaren-Insel bietet alles, was das Herz begehrt. Das sind unsere Tipps.

Der irische Billigflieger Ryanair hat im Januar 50.000 Flugsitze gestrichen. Grund ist Corona. Das sind die Aussichten für die Kanaren.

Die Krankenhäuser der Kanarischen Inseln verzeichnen die höchste Corona-Auslastung seit Ausbruch der Pandemie. Das sagen Experten.

Die Corona-Zahlen von Teneriffa sind kritisch. Die Insel wurde nun in die höchste Warnstufe versetzt. Auch andere Inseln sind betroffen.

Die Corona-Zahlen der Kanarischen Inseln steigen weiter. In der scheidenden Woche wurden zweimal Rekordwerte erreicht. Das ist die Lage.

Der Vulkanausbruch auf La Palma ist beendet. Viele Menschen haben alles verloren. Was auf der Kanaren-Insel geschehen ist.

Auch drei Wochen nach offiziellem Ende des Vulkanausbruchs auf La Palma werden weiterhin giftige Gase freigesetzt. Das kann noch Jahre dauern.

Die Kanaren melden eine deutliche Zunahme bei den Badetoten. Auf diesen Inseln gab es die meisten Bade-Unfälle.

Der Vulkan am Cumbre Vieja hielt La Palma über Monate in Atem. Hier können Sie die Geschehnisse noch einmal chronologisch sortiert nachlesen.

Die Kanarischen Inseln werden nicht mit einer Ausgangssperre zu Silvester und Dreikönige belegt. Das hat der Oberste Gerichtshof entschieden.

Die Regierung der Kanarischen Inseln möchte für einige Inseln eine Ausgangssperre an Silvester und zwei weiteren Tagen verhängen. Die Infos.

Mit 85 Tagen und acht Stunden ist der Vulkanausbruch auf La Palma offiziell die längste Eruption in der Geschichte der Insel. Eine Bilanz.

Lange Zeit war Teneriffa einsamer Spitzenreiter bei den täglichen Corona-Neuinfektionen. Das hat sich nun geändert.

Auf La Palma ist ein mächtiger neuer Vulkan entstanden. Der Ausbruch soll an Weihnachten für beendet erklärt werden. Eine Zwischenbilanz.

Die Regierung der Kanarischen Inseln erwägt neue Corona-Beschränkungen. Teneriffa wird sich wohl in die höchste Warnstufe begeben. Die Infos.

Erneut sind Hunderte Menschen aus den Fluten gerettet worden. Dennoch kommen in diesem Jahr wohl weniger Migranten auf den Kanaren an.

Die Inzidenz auf Teneriffa ist explosionsartig angestiegen. An einem Tag kamen 1000 Infektionen hinzu. Mehrere Inseln steigen nun ab.

Der Vulkanausbruch auf La Palma ist wieder in vollem Gange. Inzwischen wurden rund 3000 Gebäude zerstört. Das ist die aktuelle Lage.

Die Kanarischen Inseln erwarten einen Wetterwechsel. Im Westen wird es kühler und teilweise nass. Im Osten gibt es eine leichte Calima.

Der Vulkan auf La Palma ist wieder aktiv. Das Nationale Geologische Institut (IGN) meldete mehrere explosionsartige Ausbrüche.

Teneriffa und Gran Canaria bleiben die Virus-Treiber der Kanaren. Familien und soziale Kontakte sorgen hauptsächlich für die Ausbreitung.

Die Kanarischen Inseln haben den ersten Fall der neuen Corona-Mutation aus Südafrika registriert. Es werden weitere Verdachtsfälle untersucht.

Kanaren-Touristen aus Großbritannien müssen seit Dienstag zwei PCR-Tests vorweisen. Die Folge ist eine Stornierungswelle.

Der Vulkan auf La Palma wird wieder aktiver. Experten haben eine neue Ausbruchsstelle entdeckt. Das sind die Infos.

Seit vier Wochen steigen die Corona-Zahlen der Kanarischen Inseln kontinuierlich an. Das ist die aktuelle Lage auf den Kanaren.

Unter Berücksichtigung des bisherigen Verlaufs und der aktuellen Schwefel-Messungen steht laut Forschern ein Rekord bevor.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen erneut ein Wachstum bei den neuen und aktiven Corona-Fällen. Die Inzidenz steigt seit drei Wochen.

Innerhalb kürzester Zeit hat sich ein neuer Lavastrom über die Kanaren-Insel gefressen. Der Friedhof von Las Manchas wurde bereits zerstört.

Die Kanarischen Inseln erwarten regnerische Tage. Es wurde die Gelbe Warnstufe ausgerufen. Teneriffa und La Palma erwischt es zuerst.

Das Corona-Virus ist auf den Kanarischen Inseln weiter auf dem Vormarsch. Am stärksten sind die 30- bis 39-Jährigen. Das sind die Infos.

La Palma wächst. Nach dem Vulkanausbruch hat die Lava an einer neuen Stelle das Meer erreicht. Dort erkaltet sie und erweitert die Insel.

Die Lava auf La Palma hat mehr als 1000 Hektar Land überzogen. Es wurden weitere Gebäude und Straßen zerstört. Das zeigen Satelliten-Bilder.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen täglich steigende Corona-Zahlen. Die nächste Welle ist längst angekommen. Das ist die aktuelle Lage.

Zwei Monate dauert der Vulkanausbruch auf La Palma nun schon an. Zuletzt überstieg die Zahl der Erdbeben sämtliche, bisher gemessenen Werte.

Die Corona-Zahlen auf den Kanarischen Inseln steigen weiter. Die Regierung erwägt neue Beschränkungen. Werden Ungeimpfte bald ausgeschlossen?

Die Zahlen steigen seit Anfang November gleichermaßen mit der kumulativen Inzidenz der Kanaren. Es könnte der Beginn der nächsten Welle sein.

Die Corona-Zahlen der Kanarischen Inseln steigen wieder. Der Archipel erreicht dadurch erneut einen Schwellwert. Zuletzt gab es zwei Tote.

Ein Mann ist im Zuge des Vulkanausbruchs auf La Palma ums Leben gekommen. Der 70-Jährige war dabei, sich um sein Haus zu kümmern.

Anzeichen für ein baldiges Ende gibt es keine. Seit nun 50 Tagen brodelt es aus dem Vulkan auf La Palma. Das ist die aktuelle Situation.

Der Vulkanausbruch auf La Palma hat bislang keine Todesopfer gefordert. Es gibt jedoch Verletzte. Eine Person liegt auf der Intensivstation.

Das schwarze Etikett zeigt einen Vulkanausbruch. Wer Bananen mit diesem Label trotz Schönheitsfehlern kauft, hilft aktiv La Palmas Bauern.

Die Kanarischen Inseln registrieren wieder mehr Corona-Fälle. Zuletzt lag die Zahl neuer Infektionen im dreistelligen Bereich. Die Infos.

Die Kanarischen Inseln befinden sich mitten in ihrem Tourismus-Comeback. Das ist die Lage auf den Kanaren - auch im Vergleich zum Vorjahr.

Das stärkste Erdbeben seit Ausbruch des Vulkans auf La Palma hat für mehr Lava gesorgt. Zu spüren war das Beben auch auf den Nachbarinseln.

Mit dem Herbst verzeichnen die Kanaren einen neuen Corona-Anstieg. Vorerst werden keine Maßnahmen getroffen. Die Verantwortlichen beobachten.

Auch am 37. Tag nimmt der Vulkanausbruch auf La Palma kein Ende. Im Gegenteil: Aufgrund der Aktivität wagen Experten nichtmal eine Prognose.

La Palma erwartet Regen. Zusammen mit der Vulkanasche kann das eine gefährliche Mischung für viele Gebäude werden. Was noch passierte.

Die Lavaströme auf La Palma verlangsamen sich. Der Vulkan bleibt unterdessen unverändert aktiv. Dennoch kehrt ein Stück Normalität zurück.

Genau einen Monat nach Beginn des Vulkanausbruchs auf La Palma hat sich ein besonderes Phänomen am Nachthimmel ereignet. Wir zeigen es.

Die Lava hat La Laguna in Los Llanos de Aridane auf La Palma erreicht. Zuvor war das Viertel evakuiert worden. Das ist die derzeitige Lage.

Die Landwirtschaft auf La Palma leidet unter dem Vulkanausbruch. Nicht nur die Lava zerstört Plantagen, auch die Asche ist ein Problem.

Wieder müssen Menschen auf La Palma ihre Häuser verlassen. Das ist ihre Geschichte - an einem Tag, der für immer im Gedächtnis bleiben wird.

Weniger Todesfälle und Last auf den Intensivstationen, dennoch viele Corona-Fälle: So lautet die Prognose eines Mediziners auf den Kanaren.

Die Erde unter La Palma bebt und die Lava frisst sich weiterhin durch die Landschaft. Das ist die aktuelle Lage auf der Kanaren-Insel.

Der Vulkanausbruch auf La Palma wird länger andauern. Das zeigen aktuelle Messergebnisse. Zudem gibt es neue Zerstörungen. So ist die Lage.

Die Kanarischen Inseln wollen den Nachweis der Corona-Freiheit in den Unterkünften abschaffen. Das sind die Hintergründe und der Termin.

Zum Wiederaufbau La Palmas ist ein zweites Hilfspaket beschlossen worden. Damit fließen knapp 225 Millionen Euro auf die Kanaren-Insel.