
Die Kanarischen Inseln bekommen das Corona-Virus nicht in den Griff. Nach Teneriffa verzeichnet nun auch Gran Canaria weiter steigende Zahlen.
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Die Kanarischen Inseln bekommen das Corona-Virus nicht in den Griff. Nach Teneriffa verzeichnet nun auch Gran Canaria weiter steigende Zahlen.

Die Kanarischen Inseln registrieren die höchsten Fallzahlen seit 84 Tagen. Für das Wochenende sind Massen-Screenings und -Impfungen geplant.

Die Inzindez Teneriffas liegt weiter zu hoch. Die Politik steht unter Druck. Die Zahlen zeigen, welche Gruppe das Virus kanarenweit anfacht.

Die größte Kanaren-Insel bleibt das Sorgenkind des Archipels. Teneriffa ist inzwischen für vier von fünf Corona-Fällen verantwortlich.

Der Atlantik hat sein nächstes Todesopfer gefordert. In Los Realejos auf Teneriffa ertrank am Samstag eine Frau beim Schwimmen.

Die Kanarischen Inseln bleiben für Großbritannien ein Risikogebiet. Dafür verantwortlich ist hauptsächlich Teneriffa. Was das nun bedeutet.

Die Kanaren müssen einen Rückschlag im Kampf gegen das Corona-Virus hinnehmen. Die Verantwortlichen sehen sich kritischen Fragen ausgesetzt.

Im nationalen Vergleich liegen die Kanaren bei den Corona-Impfungen im hinteren Bereich. Der Impf-Fortschritt ist dennoch zufriedenstellend.

Auf den Kanaren wächst die Zahl der unter 45 Jahre alten Corona-Patienten. Kommt die Lockerung der Maskenpflicht im Freien zu früh?

Die Kanaren kommen mit der Corona-Impfung langsamer voran als andere Regionen. Das hängt auch mit der Verfügbarkeit der Vakzine zusammen.

Die Kanaren registrieren 81 neue Corona-Ausbrüche. Das bedeutet den höchsten Wert seit April. Teneriffa treibt die Werte in die Höhe.

Katerstimmung auf den Kanaren: Großbritannien setzt alle Reiseaktivitäten einen weiteren Monat aus. Die Inseln reagieren mit Unverständnis.

Zwei der jüngeren Corona-Mutationen sind auf den Kanarischen Inseln auf dem Vormarsch. Teneriffa bleibt Haupt-Treiber des Virus.

Zwei neue Todes- und 114 neue Corona-Fälle sind die jüngste Bilanz auf den Kanaren. Die Zahlen auf Teneriffa steigen immer schneller.

Der Gesundheitsdienst der Kanarischen Inseln meldet einen neuen Impf-Rekord gegen Covid-19. Die Strategie liege weiter im Soll.

Die Kanaren machen den nächsten Schritt in Richtung Normalität. Drei Inseln müssen jedoch weiter abwarten. Das ist die aktuelle Situation.

Die spanische Regierung hat öffentlich über ein Ende der Maskenpflicht im Freien gesprochen. Das ist der aktuelle Stand der Überlegungen.

Die höchsten Temperaturen der aktuellen Hitzewelle überwinden die Kanarischen Inseln am Donnerstag. Doch die Wärme bleibt noch länger.

Spanien hat die Gesetze angepasst. Ab sofort können vollständig Geimpfte auch ohne Corona-Test einreisen. Was Sie dennoch beachten müssen.

Teneriffa bleibt in Warnstufe 2. Für Inseln im «Grünen Bereich» könnten hingegen Lockerungen kommen - unter anderem bei der Maskenpflicht.

Großbritannien belässt die Kanarischen Inseln auf der Liste der unsicheren Reisegebiete. Für den Tourismus ist das ein herber Rückschlag.

Die Armut auf den Kanaren nimmt zu. Auf Gran Canaria verdoppelte sich die Zahl der Hilfesuchenden nahezu. So schlimm ist es wirklich.

Die Kanarischen Inseln ermöglichen ersten Reisenden ab sofort eine Einreise ohne Corona-Test. Diese Bedingungen müssen dafür erfüllt sein.

Offizielle Zahlen gibt es nicht. Doch es werden weniger Hilfsleistungen in Anspruch genommen. Viele Migranten ziehen offenbar weiter.

Die Nachfrage bleibt gering. Dennoch öffnen bis zu 80 Prozent der Hotelanlagen ab Juli wieder. Mit Blick auf die Winter-Saison ist das nötig.

Auf den Kanaren ist jetzt sogar eine der ehemals am schlimmsten betroffenen Inseln in die niedrigste Alarmstufe geklettert. Das ist die Lage.

Seit der Freigabe der Corona-Impfung für alle arbeiten die digitalen Dienste der Kanaren am Anschlag. So gut wird das Angebot angenommen.

Die britische Regierung plant eine Neubewertung der aktuellen Reisewarnungen. Was das für die Kanaren bedeutet.

Ob der Karneval auf Teneriffa diesmal wirklich wieder normal stattfinden kann, bleibt fraglich. Wohl auch deshalb gilt genau dieses Motto.

Die Kanarischen Inseln haben die Corona-Impfung für jedermann geöffnet. Was Sie jetzt über die Registrierung wissen müssen.

Die Feuerwehr kämpft weiter gegen die Waldbrände bei Arico auf Teneriffa. Das Feuer gilt mittlerweile immerhin als kontrolliert.

Die Feuerwehr auf Teneriffa hat mehrere Tage gegen einen Waldbrand der Stufe zwei angekämpft. Das Feuer war schnell außer Kontrolle.

Der Waldbrand auf Teneriffa hat bereits mehr als 2800 Hektar Fläche verbrannt. Das prognostiziert der Präsident der Kanarischen Inseln.

Auf einer Breite von 25 Kilometern wütet auf Teneriffa ein Waldbrand. Die Flammen sind weiter außer Kontrolle. Das ist der aktuelle Stand.

Die Feuerwehr auf Teneriffa kämpft gegen einen umfangreichen Waldbrand. Im Südosten der Kanaren-Insel brennen bis zu 750 Hektar Fläche.

Der Tourismus der Kanarischen Inseln soll gestärkt werden. Die regionale Regierung plant Erleichterungen für die Einreise. Zu den Infos.

Der Siam Park auf Teneriffa steht kurz vor seiner Wiedereröffnung. Vorerst jedoch nur in Teilzeit. Das müssen Sie jetzt wissen.

Die Corona-Inzidenz von Lanzarote steigt immer schneller. Hauptverantwortlich ist ein einziger Ausbruch. Das sind die Infos.

Die spanische Regierung erwägt, die Maskenpflicht aufzuheben. Demnach könnte die Maßnahme schon «in wenigen Tagen» beendet werden.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen weiter sinkende Corona-Zahlen. Eine Person kam ums Leben. Teneriffa verzeichnet unterdessen einen Erfolg.

Die Kanarischen Inseln werden von einer Sturmfront heimgesucht. Erwartet werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h sowie hohe Wellen.

Ein besonders tragischer Fall hat Gran Canaria erschüttert. Ein vier Monate junges Baby verstarb nach einer Corona-Infektion.

Die beiden größten Kanarischen Inseln bieten terminlose Corona-Impfungen für Personen ab 60 Jahren an. Es gibt jedoch Einschränkungen.

Auf Gran Canaria ist ein Corona-Ausbruch auf einem Schiff gemeldet. Eine Person kam ums Leben. Über alle Inseln sind 374 Personen betroffen.

Die Situation der Jugendlichen ist auf den Kanarischen Inseln so schlecht wie nie. Die Regierung spricht von einem Kommunikationsproblem.

Die Kanarischen Inseln spüren keinen Effekt durch das Ende des Alarmzustands. Wann Experten leichte Besserung erwarten, lesen Sie jetzt hier.

Schlappe für die Regierung, Erleichterung für die Bürger: Das Ende der Ausgangssperre ist nur ein Teil-Urteil. Das müssen Sie jetzt wissen.

Die Kanarischen Inseln betreuen derzeit rund 2700 unbegleitete minderjährige Migranten. Viele Kinder warten auf ihre Adoption.

Die Corona-Beschränkungen auf den Kanaren bleiben auch nach Ende des offiziellen Alarmzustands bestehen. Der Oberste Gerichtshof prüft nun.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln bewegt sich wieder. In den vergangenen zehn Tagen wurden acht Erschütterungen registriert.

Die Kanaren verabschieden sich endgültig aus der dritten Corona-Welle. Teneriffa verließ als letzte Insel die «Rote Zone» durch die Hintertür.

Die Corona-Regeln und -Warnstufen für die Kanarischen Inseln sind erneut verändert worden. Das müssen Sie jetzt wissen.

Rund 1200 Arbeitsplätze allein in Spanien will Norwegian abbauen. Zwei der fünf betroffenen Airline-Stützpunkte liegen auf den Kanaren.

622.000 Impfungen gegen das Coronavirus sind auf den Kanarischen Inseln verabreicht worden. Das sind die Impfgruppen und ihr Fortschritt.

Teneriffa muss weiter in der dritten Corona-Warnstufe ausharren. Für Gran Canaria und Fuerteventura hat sich die Lage hingegen verbessert.

Nach mehr als zwei Monaten liegen die Kanarischen Inseln wieder unterhalb des für Reisewarnungen relevanten Werts. Das ist die aktuelle Lage.

Die Kanarischen Inseln bekommen ihre eigene Fluglinie. Doch der Start verzögert sich. Ziel ist nun ein Auftakt zum Sommerflugplan. Die Infos.

Die Corona-Inzidenz der Kanarischen Inseln fällt auf 55,6. Teneriffa bleibt stark betroffen. Die Zahl der Intensiv-Patienten ist zu hoch.

Mit einem Jahr Verzögerung hat die Krise die Portemonnaies der Kanarios erreicht. Es fehlt Geld, um einzukaufen. Lebensmittel landen im Müll.