
Die Kanarischen Inseln werden von einer Sturmfront heimgesucht. Erwartet werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h sowie hohe Wellen.
Der Süden Teneriffas ist für seine Sonnengarantie und Luxus-Hotelanlagen bekannt. Nachfolgend finden Sie Tipps, News und Sehenswürdigkeiten aus dem Süden Teneriffas.

Die Kanarischen Inseln werden von einer Sturmfront heimgesucht. Erwartet werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h sowie hohe Wellen.

Die beiden größten Kanarischen Inseln bieten terminlose Corona-Impfungen für Personen ab 60 Jahren an. Es gibt jedoch Einschränkungen.

Die Kanarischen Inseln spüren keinen Effekt durch das Ende des Alarmzustands. Wann Experten leichte Besserung erwarten, lesen Sie jetzt hier.

Die Erde unter den Kanarischen Inseln bewegt sich wieder. In den vergangenen zehn Tagen wurden acht Erschütterungen registriert.

Die Corona-Regeln und -Warnstufen für die Kanarischen Inseln sind erneut verändert worden. Das müssen Sie jetzt wissen.

Rund 1200 Arbeitsplätze allein in Spanien will Norwegian abbauen. Zwei der fünf betroffenen Airline-Stützpunkte liegen auf den Kanaren.

Die Corona-Inzidenz der Kanarischen Inseln fällt auf 55,6. Teneriffa bleibt stark betroffen. Die Zahl der Intensiv-Patienten ist zu hoch.

Mit einem Jahr Verzögerung hat die Krise die Portemonnaies der Kanarios erreicht. Es fehlt Geld, um einzukaufen. Lebensmittel landen im Müll.

Die Niederlande werden wieder Reisen auf die Kanaren ermöglichen. Die Inseln sind dabei Schauplatz eines Pilot-Projekts.

Die Kanarischen Inseln haben eine traurige Rekordmarke durchbrochen. Zudem gab es zwei Todesfälle und die Zahl der Intensiv-Patienten stieg.

Die Regierung der Kanarischen Inseln berät über Lockerungen für Restaurants. Auch die vorgezogene Sperrstunde steht auf dem Prüfstand.

Touristen aus Großbritannien kehren später als geplant auf die Kanaren zurück. Einer der Reisegiganten verschob den Neustart deutlich.

Ein großer Teil der Kanarios befürwortet eine Obergrenze für Einwanderer. Aus Afrika stammt nur ein Bruchteil der Kanaren-Migranten.

Die Kanarischen Inseln melden weiterhin mehr als 200 täglich neue Corona-Fälle. Die Inzidenz stieg erstmals seit einer Woche wieder an.

Die Kanarischen Inseln verzichten auf eine Masken-Pflicht auf dem eigenen Handtuch am Strand. Alle anderen Regeln haben hingegen Bestand.

Unabhängig der Warnstufe gelten auf den Kanarischen Inseln verschärfte Corona-Maßnahmen während der Oster-Tage. Was Sie nun wissen sollten.

Die Corona-Maßnahmen sind erneut verschärft worden. Seit Mittwoch gilt eine ausnahmslose Maskenpflicht. Das müssen Sie jetzt wissen.

Die Kanarischen Inseln melden 131 neue Corona-Fälle. Gran Canaria steuert gut die Hälfte bei. Der Inzidenz-Wert sinkt - zumindest vorerst.

Ein Boot mit 44 Migranten an Bord ist vor der Küste Teneriffas gekentert. Mehrere Menschen starben. Eine schwangere Frau wurde ausgeflogen.

Teneriffas Süd-Autobahn wird saniert. Der Abschnitt zwischen Arico und Adeje gilt als «Buckelpiste». Die Regierung war in die Kritik geraten.

Rund 70 Prozent der Leihwagen auf den Kanarischen Inseln mussten verkauft werden. Der Markt fiel auf das Niveau von 1985 zurück.

Die Corona-Ampel springt für drei Kanarische Inseln auf «rot». Für Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura gelten verschärfte Maßnahmen.

Die Kanarischen Inseln melden weiter steigende Corona-Zahlen. Die kumulative Inzidenz des Archipels steigt den achten Tag in Folge an.

Teneriffa und Gran Canaria könnten schon bald in eine höhere Corona-Warnstufe eingruppiert werden. Die Behörden beraten in Kürze darüber.

Die Kanarischen Inseln haben mehr als 42.000 positive Tests verzeichnet. Zuletzt gab es 152 neue Corona-Fälle. Das sind die aktuellen Zahlen.

Die Kanarischen Inseln erwarten ab Dienstagfrüh erneut Sturm. Das staatliche Wetteramt AEMET gab eine Warnung der Stufe gelb aus.

Die Kanarischen Inseln müssen sich partiell auf Regen und sinkende Temperaturen zum Wochenende vorbereiten. Es gibt eine Sturmwarnung.

Alle Kanarischen Inseln haben zum Wochenende neue Corona-Infektionen registriert. Mehr als die Hälfte meldet Gran Canaria. Das sind die Infos.

Die Kanaren bleiben in vier Warnstufen unterteilt. Hier erfahren Sie, welche Insel sich in welcher Stufe befindet - und was das bedeutet.

Zumindest die Supermärkte auf den Kanaren haben vom Corona-Lockdown profitiert. Andere Teile des Handels standen hingegen schlechter da.

Die Woche endet auf den Kanarischen Inseln mit 1233 neuen Corona-Fällen. Zudem wurden 13 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 registriert.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen 212 neue Fälle des Coronavirus. Zudem kam eine weitere Person im Kontext der Pandemie ums Leben.

Die Kanarischen Inseln rechnen zum Wochenende mit Sturmböen. Die Warnung der Stufe gelb gilt zunächst für fünf Inseln. Zu den Infos.

Die Hotels der Kanarischen Inseln erleben einen historischen schwachen Jahresauftakt. Die Zahl der Besucher sank um mehr als 90 Prozent.

Ausgerechnet Großbritannien könnte die Kanarischen Inseln sukzessive aus der Krise bringen. Die Inseln hoffen hingegen sehr auf Deutsche.

Die Kanarischen Inseln registrieren 159 neue Corona-Fälle. Die kumulative Inzidenz stagniert. Doch drei Inseln registrieren steigende Zahlen.

Die Kanaren werden in neue Corona-Warnstufen eingeteilt. Teneriffa und Gran Canaria landen künftig auf zwei. Zu den Infos zu alle Inseln.

Die Regierung der Kanarischen Inseln berät am Sonntag über die neue Eingruppierung der einzelnen Inseln in die jeweiligen Warnstufen.

Die Kanarischen Inseln bereiten sich auf eine Calima vor. Ab Montag zieht ein Sandsturm über den Archipel. Das Herzinfarkt-Risiko steigt.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen wieder steigende Corona-Fallzahlen. Gran Canaria bleibt der Virus-Hotspot des Archipels.

Die kanarische Regierung hat zu Karneval besonders restriktive Maßnahmen für alle Inseln beschlossen. Das müssen Sie jetzt wissen.

Die Zahl der neuen Corona-Ausbrüche auf den Kanaren ist leicht gesunken, während der Umfang der größten Herde anstieg. Das sind die Infos.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen 136 neue Corona-Ausbrüche. Gran Canaria trägt mehr als die Hälfte davon bei. Das sind die aktuellen Zahlen.

Die dritte Welle des Corona-Virus trifft die Kanarischen Inseln erneut hart. Es gibt kaum Flüge. Und selbst der Rest wird kaum abgerufen.

Einige Geschäfte auf spanischen Flughäfen sollen nach eigenen Angaben die volle Miete für das Jahr 2020 zahlen. Die Politik schweigt.

Die Kanarischen Inseln erwarten eine Unwetter-Front. Ab Donnerstag fallen die Temperaturen und es soll teils heftige Niederschläge geben.

Mehr als die Hälfte der neuen Corona-Fälle wird auf Gran Canaria registriert. Die Krankenhäuser der Inseln zählen wieder mehr Patienten.

Nationale Reisende müssen bei Ankunft auf den Kanaren weiterhin einen negativen Corona-Test vorweisen. Das Dekret wurde verlängert.

Die Kanarischen Inseln haben innerhalb einer Woche 138 Corona-Ausbrüche registriert. Hinzu kommen mit 81 weiter aktive aus der Vorwoche.

Die Zahl der auf Intensivstationen liegenden Corona-Patienten steigt weiter. Die Kanaren registrieren zudem 49 Proben der Covid-19-Mutation.

Die Kanaren verzeichnen 330 neue Corona-Fälle. Zwei Inseln verantworten allein rund 75 Prozent davon. Zuletzt kam eine Person ums Leben.

Die Kanarischen Inseln haben fast alle verfügbaren Impf-Dosen verabreicht. Bei der Corona-Impfung ist nur eine spanische Region schneller.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen weiter steigende Corona-Fallzahlen. Treiber der aktuellen Werte sind Gran Canaria und Lanzarote.

Die Kanarischen Inseln verzeichnen 272 neue Corona-Fälle. Gran Canaria bleibt Virus-Treiber, Lanzarote meldet erstmals eine leichte Erholung.

Die kanarische Regierung schickt Garn Canaria in die höchste Corona-Warnstufe. Teneriffa darf sich über Lockerungen freuen. Zu den Infos.

Seit Jahresbeginn steigen die Corona-Zahlen auf den Kanarischen Inseln deutlich. Lanzarote und Gran Canaria sind die aktuellen Sorgenkinder.

Lanzarote weist weiterhin nahezu senkrecht steigende Inzidenz-Werte auf. Auch Gran Canaria schneidet schlecht ab. Teneriffa zeigt Besserung.

Das Unwetter hat die Kanarischen Inseln am Dreikönigstag teils heftig getroffen. Am Donnerstag und Freitag geht es sogar stärker weiter.

Der ansteckendere englische Corona-Stamm hat die Kanaren erreicht. Eine Britin hat ihn wohl nach La Palma gebracht. Das sind die neuen Zahlen.